natürliche Haarpflege: Tipps gegen trockene und kaputte Haare

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Im Sommer ist es die Sonne und das Salzwasser, im Winter die Kälte und die trockene Heizungsluft.

Es gibt gefühlt immer einen Umstand, der dafür sorgt, dass unsere Haare spröde und trocken wirken. Zu allem Überfluss kommen dann auch noch Schuppen und Spliss hinzu. Das Haar lässt sich kaum noch bändigen, geschweige denn irgendwie stylen. Diverse Mittelchen aus der Drogerie halten nicht das, was sie versprechen. Trotz stundenlangem Hantieren mit Glätteisen und Lockenstab sieht die Mähne aus wie ein Wischmopp.

Keine Panik!

Die Natur hat auch für dieses Problem eine passende Lösung. Es gibt einige Hausmittel, Tipps und natürliche Produkte, die dafür sorgen, dass deine Haare wieder glänzend und gesund werden. Einige davon möchte ich euch jetzt vorstellen!

Regelmäßig schneiden

Zugegeben..das ist jetzt kein wirklicher Geheimtipp. Und gerade wenn du versuchst deine Haare so lang wie Rapunzel wachsen zu lassen, willst du davon ganz bestimmt nichts hören. Aber stumpfe Spitzen neigen zu Spliss. Und wenn der einmal da ist, frisst er sich immer weiter nach oben.

Ein splissiges Haar kann nicht mehr repariert werden – ganz gleich, welche Versprechen dir die Werbeindustrie auch macht. Es hilft nur der radikale Griff zur Schere, um die Spitzen gesund zu halten. Somit können die Haare viel besser und schneller wachsen.

Selbst Hand anlegen

Ich bin meistens zu faul, zum Friseur zu gehen. Außerdem mag ich es nicht besonders, wenn jemand an meinem Kopf herumdoktert. Deswegen übernehme ich das Spitzen Schneiden selbst. Da ich Locken habe, sieht man kleine Fehler zum Glück nicht. Solltest du aber komplett glatte Haare haben, bist du beim Profi sicherlich besser aufgehoben.

Regelmäßig schneiden

Zugegeben..das ist jetzt kein wirklicher Geheimtipp. Und gerade wenn du versuchst deine Haare so lang wie Rapunzel wachsen zu lassen, willst du davon ganz bestimmt nichts hören. Aber stumpfe Spitzen neigen zu Spliss. Und wenn der einmal da ist, frisst er sich immer weiter nach oben.

Ein splissiges Haar kann nicht mehr repariert werden – ganz gleich, welche Versprechen dir die Werbeindustrie auch macht. Es hilft nur der radikale Griff zur Schere, um die Spitzen gesund zu halten. Somit können die Haare viel besser und schneller wachsen.

Selbst Hand anlegen

Ich bin meistens zu faul, zum Friseur zu gehen. Außerdem mag ich es nicht besonders, wenn jemand an meinem Kopf herumdoktert. Deswegen übernehme ich das Spitzen Schneiden selbst. Da ich Locken habe, sieht man kleine Fehler zum Glück nicht. Solltest du aber komplett glatte Haare haben, bist du beim Profi sicherlich besser aufgehoben.

Omega 3 und Antioxidantien zuführen

Omega 3 Fettsäuren stärken nicht nur das Immunsystem und wirken sich insgesamt positiv auf deine Gesundheit aus. Sie können dir auch dabei helfen, deine Haarprobleme in den Griff zu bekommen. Die ungesättigten Fettsäuren helfen deinen Haare dabei mehr Glanz zu bekommen und sie vor dem Ausdünnen zu bewahren. Omega 3 ist oftmals in Fisch und Meeresfrüchten enthalten. Es ist jedoch auch möglich den Bedarf über pflanzliche Nahrung zu decken.

Auch Antioxidantien sollten in deiner Ernährung nicht fehlen. Sie bekämpfen oxidativen Stress, der dein Haar spröde aussehen lässt. Um Omega 3 Fettsäuren und Antioxidantien in deine täglichen Mahlzeiten zu integrieren, kannst du zu folgenden Lebensmitteln greifen:

  • Spirulina Alge
  • Paranuss
  • Walnussöl / Rapsöl / kaltgepresstes Hanföl
  • Heidelbeere
  • Brokkoli

Weniger waschen

Shampoo wäscht den Dreck und Schweiß aus deinen Haaren. Allerdings entfernt es auch den Talg. Talg ist eine natürliche Ölschicht, die dafür sorgt, dass deine Haare griffig und glänzend sind. Wenn du diesen täglich entfernst, gewöhnen sich deine Haare daran und deine Kopfhaut produziert ständig neuen Talg. Das führt wiederum dazu, dass die Haare schneller fettig werden. Diesen Kreislauf zu unterbrechen ist gar nicht so einfach.

Genau wie sich deine Haare an das ständige Waschen gewöhnt haben, kannst du sie daran gewöhnen, nur alle zwei Tage gewaschen zu werden. Zu Anfang wirst du wohl mit fettigen Haaren rechnen müssen. Dieser Zustand sollte sich aber schnell von selbst regulieren.

Ich wasche meine Haare höchstens alle zwei Tage. Wenn sie am zweiten Tag allerdings immer noch schön fallen und sich gut anfühlen, gönne ich ihnen noch einen Tag Pause. Dank fancy Duschhaube ist eine Haarwäsche nicht bei jeder Dusche nötig.

Kokosöl für glänzendes Haar

Kokosöl ist ein natürlich Weichmacher. Was bedeutet das? Es kann gut in die Fasern eindringen und dort Lücken auffüllen, wenn die Haare von Sonneneinstrahlung oder Hitze beschädigt wurden. Es glättet die Strähnen und sorgt somit dafür, dass die Haare gesünder und glänzender aussehen.

Du kannst Kokosöl als Maske benutzen, indem du es vor der Haarwäsche in die Längen gibst und einwirken lässt. Im trockenen Haar kannst du es auch als Leave-In verwenden. Dazu massierst du einfach eine kleine Menge in die Spitzen ein.

Kokosöl gegen Schuppen

Im Winter neigen viele Menschen zu trockener Kopfhaut. Diese resultiert dann schnell in Schuppen. Was der Haut also fehlt, ist viel Feuchtigkeit! Ich massiere mir das Kokosöl in diesem Fall immer reichlich auf die Kopfhaut ein und lasse es ein paar Stunden einwirken. Beim Ausspülen bin ich dann besonders gründlich. Kokosöl ist sehr fettig – es kann also sein, dass du deine Haare zweimal shampoonieren musst, um es rückstandslos auszuwaschen.

Am besten gehst du dieses Projekt am Wochenende an, wenn du nicht unbedingt raus musst. Sollten deine Haare anschließend noch fettig sein, hast du somit genug Zeit, um sie noch einmal zu waschen.

Kokosöl für glänzendes Haar

Kokosnuss Öl gegen trockene Haare

Kokosöl ist ein natürlich Weichmacher. Was bedeutet das? Es kann gut in die Fasern eindringen und dort Lücken auffüllen, wenn die Haare von Sonneneinstrahlung oder Hitze beschädigt wurden. Es glättet die Strähnen und sorgt somit dafür, dass die Haare gesünder und glänzender aussehen.

Du kannst Kokosöl als Maske benutzen, indem du es vor der Haarwäsche in die Längen gibst und einwirken lässt. Im trockenen Haar kannst du es auch als Leave-In verwenden. Dazu massierst du einfach eine kleine Menge in die Spitzen ein.

Kokosöl gegen Schuppen

Im Winter neigen viele Menschen zu trockener Kopfhaut. Diese resultiert dann schnell in Schuppen. Was der Haut also fehlt, ist viel Feuchtigkeit! Ich massiere mir das Kokosöl in diesem Fall immer reichlich auf die Kopfhaut ein und lasse es ein paar Stunden einwirken. Beim Ausspülen bin ich dann besonders gründlich. Kokosöl ist sehr fettig – es kann also sein, dass du deine Haare zweimal shampoonieren musst, um es rückstandslos auszuwaschen.

Am besten gehst du dieses Projekt am Wochenende an, wenn du nicht unbedingt raus musst. Sollten deine Haare anschließend noch fettig sein, hast du somit genug Zeit, um sie noch einmal zu waschen.

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