CBD Öl – Wirkung, Anwendung und Vorteile

Was ist CBD eigentlich?

Der Trend um CBD ist momentan sehr groß. So gut wie jeder hat bereits von dem Wirkstoff mit den vielen positiven Eigenschaften gehört. Aber…was ist CBD eigentlich?

Wirkstoff der Cannabispflanze

Cannabis verbinden die meisten Leute wohl mit Kiffen. Das THC sorgt dabei für eine bewusstseinsverändernde Wirkung. Neben THC gibt es aber noch einen weiteren Hauptbestandteil in der Pflanze: das CBD.

CBD ist nicht psychoaktiv und löst somit kein “High” aus. Dem Wirkstoff werden zahlreiche positiven Eigenschaften zugewiesen, die in einer Vielzahl von Studien bereits belegt werden konnten. Cannabis wurde in der Medizin bereits vor tausenden von Jahren verwendet. Mit dem Aufkommen der Schulmedizin und synthetischen Arzneimitteln verlor es allerdings immer mehr an Stellenwert. Seit der Flower-Power Bewegung in den 60er Jahren ist die Pflanze nur noch als berauschendes Mittel bekannt und wird von vielen verpönt.

Zu unrecht!

Insgesamt sind im Cannabis über 100 sogenannter Cannabinoide, also Wirkstoffe, zu finden. CBD und THC sind in der größten Menge vorhanden und sind am besten erforscht. Zukünftig wollen sich Wissenschaftler jedoch auch auf die restlichen Cannabinoide konzentrieren, um deren positiven Eigenschaften besser zu verstehen.

CBD Öl: Wirkung, Anwendung und Vorteile

Wie wirkt CBD im Körper?

In unserem Körper befindet sich seit Geburt ein lebenswichtiges System: Das Endocannabinoide System, oder auch ECS genannt. Das ECS ist für eine Reihe von elementaren Grundfunktionen verantwortlich. Darunter zählen z.B. Hungergefühl, Schmerz, Schlaf und Stimmung.

Das ECS wird aus zwei primären Zellrezeptoren gebildet – den CB1 und CB2 Rezeptoren. Diese befinden sich überall in unserem Körper und sie reagieren auf verschiedene Cannabinoide. Somit werden unterschiedliche Wirkungen im Körper erzeugt.

Wir selbst bilden Endocannabinoide, die den pflanzlichen Cannabinoiden (Phytocannabinoide) sehr ähnlich sind. Oftmals reicht die Menge an Endocannabinoiden allerdings nicht aus, um das ECS völlig funktionstüchtig zu halten. Dies kann dann in Beschwerden und schließlich auch Erkrankungen resultieren. Forscher sprechen in diesem Fall von einem “Endocannabinoid Mangel“. Um diesen zu verhindern ist es sinnvoll, dem Körper Cannabinoide von Außen hinzuzufügen.

CBD Öl Anwendung

CBD kann in verschiedensten Formen eingenommen werden. Der Markt wächst und ständig erscheinen neue Produkte, die den beliebten Wirkstoff beinhaltet. Sowohl innerlich als auch äußerlich können wir unserem Körper CBD in Form von Cremes, Kapseln, Verdampfern oder Pulvern zuführen.

Die beliebteste Art der Aufnahme ist die orale Methode über CBD Öl. Hierbei gibt man einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge und hält dies dort für 30-60 Sekunden. Auf diese Weise kann das CBD bereits über die Schleimhaut aufgenommen werden und ins Blut gelangen. Somit wird schneller eine Wirkung erzielt als bei anderen Arten der Einnahme.

Was sind die Vorteile von CBD?

Forscher haben sich in über 23.000 Studien intensiv mit der Wirkung von CBD beschäftigt. Laut dieser Studien weist das Cannabinoid eine ganze Reihe positiver Eigenschaften auf. Darunter zählen unter anderem folgende:

  • entkrampfend
  • angstlösend
  •  entzündungshemmend
  • enti-epileptisch
  • nervenschützend
  • antibakteriell

Somit könnte CBD also eine Vielzahl von Beschwerden und Leiden lindern. Es gibt bereits viele positive Erfahrungsberichte in Bezug auf CBD und Krankheiten wie Epilepsie, Alzheimer, Neurodermitis, aber auch psychische Erkrankungen wie Depression und Angststörungen.

Bis der Wirkstoff CBD von der Pharmaindustrie als medizinisches Arzneimittel angesehen wird, sind allerdings noch einige weitere Studien und Forschungen nötig.

Jedoch wird nicht nur bei Beschwerden zu CBD gegriffen. Viele verwenden CBD Öl begleitend zu einer ausgewogenen Ernährung und einem gesunden Lebensstil für ein allgemeines, verbessertes Wohlempfinden.

Wie wirkt CBD im Körper?

In unserem Körper befindet sich seit Geburt ein lebenswichtiges System: Das Endocannabinoide System, oder auch ECS genannt. Das ECS ist für eine Reihe von elementaren Grundfunktionen verantwortlich. Darunter zählen z.B. Hungergefühl, Schmerz, Schlaf und Stimmung.

Das ECS wird aus zwei primären Zellrezeptoren gebildet – den CB1 und CB2 Rezeptoren. Diese befinden sich überall in unserem Körper und sie reagieren auf verschiedene Cannabinoide. Somit werden unterschiedliche Wirkungen im Körper erzeugt.

Wir selbst bilden Endocannabinoide, die den pflanzlichen Cannabinoiden (Phytocannabinoide) sehr ähnlich sind. Oftmals reicht die Menge an Endocannabinoiden allerdings nicht aus, um das ECS völlig funktionstüchtig zu halten. Dies kann dann in Beschwerden und schließlich auch Erkrankungen resultieren. Forscher sprechen in diesem Fall von einem “Endocannabinoid Mangel“. Um diesen zu verhindern ist es sinnvoll, dem Körper Cannabinoide von Außen hinzuzufügen.

CBD Öl Anwendung

CBD kann in verschiedensten Formen eingenommen werden. Der Markt wächst und ständig erscheinen neue Produkte, die den beliebten Wirkstoff beinhaltet. Sowohl innerlich als auch äußerlich können wir unserem Körper CBD in Form von Cremes, Kapseln, Verdampfern oder Pulvern zuführen.

Die beliebteste Art der Aufnahme ist die orale Methode über CBD Öl. Hierbei gibt man einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge und hält dies dort für 30-60 Sekunden. Auf diese Weise kann das CBD bereits über die Schleimhaut aufgenommen werden und ins Blut gelangen. Somit wird schneller eine Wirkung erzielt als bei anderen Arten der Einnahme.

Was sind die Vorteile von CBD?

Forscher haben sich in über 23.000 Studien intensiv mit der Wirkung von CBD beschäftigt. Laut dieser Studien weist das Cannabinoid eine ganze Reihe positiver Eigenschaften auf. Darunter zählen unter anderem folgende:

  • entkrampfend
  • angstlösend
  • entzündungshemmend
  • enti-epileptisch
  • nervenschützend
  • antibakteriell
  • antioxidativ

Somit könnte CBD also eine Vielzahl von Beschwerden und Leiden lindern. Es gibt bereits viele positive Erfahrungsberichte in Bezug auf CBD und Krankheiten wie Epilepsie, Alzheimer, Neurodermitis, aber auch psychische Erkrankungen wie Depression und Angststörungen.

Bis der Wirkstoff CBD von der Pharmaindustrie als medizinisches Arzneimittel angesehen wird, sind allerdings noch einige weitere Studien und Forschungen nötig.

Jedoch wird nicht nur bei Beschwerden zu CBD gegriffen. Viele verwenden CBD Öl begleitend zu einer ausgewogenen Ernährung und einem gesunden Lebensstil für ein allgemeines, verbessertes Wohlempfinden.

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