3 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Wo soll ich nur beginnen?

Wir werden nicht nur mit unnötigem Wissen über D-Promis und den neuesten Trends reizüberflutet. Jeden Tag häufen sich auch Berichte und Artikel darüber, was alles schlecht ist. Für die Natur, für die Menschheit, für die Tierwelt. Das kann verdammt demotivierend sein, selbst wenn man gewillt ist, sein Leben nachhaltiger zu gestalten. Plötzlich sieht man sich vor einem riesigen Haufen hausgemachter Probleme und weiß nicht, wo man beginnen soll.

Jede Handlung zählt!

Der wichtigste Punkt ist sich klarzumachen, dass man die Welt nicht von heute auf morgen retten wird. So klischeehaft dieser Spruch auch sein mag, aber: „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!“. Es sind die kleinen Handlungen, die am Ende das große Ganze ausmachen.

Umweltschutz ist nichts, was man auf große Konzerne oder Organisationen wie Greenpeace abwälzen kann. Es ist ein Thema, das uns alle betrifft und zu dem wir alle etwas beitragen können. Und zwar mehr als die meisten denken!

Dafür müssen wir uns nicht mal besonders anstrengen! Am effektivsten sind nämlich kleine Änderungen, die man kinderleicht in seinen Alltag einbauen kann. Dinge, die keinen großen Aufwand unsererseits erfordern, und die unsere Freunde oder Bekannte vielleicht dazu anregen, das Gleiche zu tun.

In 3 Schritten kann man ganz leicht zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag kommen.

3 Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Stoffbeutel dabeihaben!

Er wiegt nichts, er nimmt keinen Platz weg. Ein Stoffbeutel passt in jede Tasche und sollte immer mit dabei sein. Oft springt man ja spontan nur mal eben in den Supermarkt. Wer seinen Beutel immer mit dabei hat, muss sich nicht extra einen neuen kaufen, der dann in der heimischen (ungewollten) Stoffbeutelsammlung landet.

Gott sei dank wurden in Deutschland vor einigen Jahren schon die kostenlosen Plastiktüten im Supermarkt abgeschafft. Ich erinnere mich noch gut an diese kleinen Tütchen bei DM und Rossman in die, wenn überhaupt, nur die Hälfte der Einkäufe reingepasst hat. Die Menschen haben sich maßenhaft an ihnen bedient, und auch ich habe mir damals noch keine Gedanken darüber gemacht. Aber Zeiten ändern sich zum Glück.

In den meisten Geschäften ist es heute üblich, Plastiktüten für einen kleinen Betrag zu kaufen. Große Supermarktketten wie REWE sind hierbei Vorreiter und bieten schon seit einiger Zeit nur noch Papiertüten und wiederverwendbare Tragetaschen an. Mit einem netten Design und einer coolen Message sind sie alles andere als „omahaft“ und „öko“. Ich finde sie super und benutze sie sehr gerne. Laut einer Studie vom HDE (Handelsverband Deutschland) ist der Pro-Kopf-Konsum an Plastiktüten in Deutschland letztes Jahr um 34% gesunken. Es scheint sich also etwas zu tun.

Andere Länder sind in diesem Punkt leider noch nicht soweit. In Spanien z.B. ist es immer noch gang und gäbe, Plastiktüten beim Einkauf kostenlos zu bekommen. Man kann gar nicht so schnell gucken, wie man mit Tüten zugeschüttet wird. Hier hilft nur auf Zack zu sein und sofort zu sagen, dass man seinen eigenen Beutel dabei hat.

Stoffbeutel dabeihaben!

Er wiegt nichts, er nimmt keinen Platz weg. Ein Stoffbeutel passt in jede Tasche und sollte immer mit dabei sein. Oft springt man ja spontan nur mal eben in den Supermarkt. Wer seinen Beutel immer mit dabei hat, muss sich nicht extra einen neuen kaufen, der dann in der heimischen (ungewollten) Stoffbeutelsammlung landet.

Gott sei dank wurden in Deutschland vor einigen Jahren schon die kostenlosen Plastiktüten im Supermarkt abgeschafft. Ich erinnere mich noch gut an diese kleinen Tütchen bei DM und Rossman in die, wenn überhaupt, nur die Hälfte der Einkäufe reingepasst hat. Die Menschen haben sich maßenhaft an ihnen bedient, und auch ich habe mir damals noch keine Gedanken darüber gemacht. Aber Zeiten ändern sich zum Glück.

In den meisten Geschäften ist es heute üblich, Plastiktüten für einen kleinen Betrag zu kaufen. Große Supermarktketten wie REWE sind hierbei Vorreiter und bieten schon seit einiger Zeit nur noch Papiertüten und wiederverwendbare Tragetaschen an. Mit einem netten Design und einer coolen Message sind sie alles andere als „omahaft“ und „öko“. Ich finde sie super und benutze sie sehr gerne. Laut einer Studie vom HDE (Handelsverband Deutschland) ist der Pro-Kopf-Konsum an Plastiktüten in Deutschland letztes Jahr um 34% gesunken. Es scheint sich also etwas zu tun.

Andere Länder sind in diesem Punkt leider noch nicht soweit. In Spanien z.B. ist es immer noch gang und gäbe, Plastiktüten beim Einkauf kostenlos zu bekommen. Man kann gar nicht so schnell gucken, wie man mit Tüten zugeschüttet wird. Hier hilft nur auf Zack zu sein und sofort zu sagen, dass man seinen eigenen Beutel dabei hat.

Wasserflaschen für Unterwegs

Die kleinen Plastikflaschen mögen zwar praktisch sein, aber leider produzieren sie unglaublich viel Müll! Zu oft kann man sie auch nicht auffüllen und wiederverwenden, da der Geschmack nach ein paar Mal Benutzen ekelig wird.

Wer nach einer Alternative fürs Büro sucht, dem empfehle ich eine Glasflasche. Viele Unternehmen stellen für ihre Arbeitnehmern einen Wasserspender bereit, in dem das Wasser gefiltert wird. Hier kann man seine Glasflasche einfach beliebig oft auffüllen.

Auf meinen Fahrradtouren habe ich immer eine Thermoskanne aus Metal dabei. Im Gegensatz zur Plastikflasche hat sie noch den Vorteil, dass das Wasser schön kalt bleibt und man sich besser abkühlen kann.

Wasserflaschen für Unterwegs

Die kleinen Plastikflaschen mögen zwar praktisch sein, aber leider produzieren sie unglaublich viel Müll! Zu oft kann man sie auch nicht auffüllen und wiederverwenden, da der Geschmack nach ein paar Mal Benutzen ekelig wird.

Wer nach einer Alternative fürs Büro sucht, dem empfehle ich eine Glasflasche. Viele Unternehmen stellen für ihre Arbeitnehmern einen Wasserspender bereit, in dem das Wasser gefiltert wird. Hier kann man seine Glasflasche einfach beliebig oft auffüllen.

Auf meinen Fahrradtouren habe ich immer eine Thermoskanne aus Metal dabei. Im Gegensatz zur Plastikflasche hat sie noch den Vorteil, dass das Wasser schön kalt bleibt und man sich besser abkühlen kann.

Kaffeebecher To Go

Ja, auch ich liebe Kaffee! Für gewöhnlich trinke ich ihn morgens zuhause. Manchmal habe ich dafür aber keine Zeit, oder mein Koffeinbedarf ist an diesem Tag höher, sodass ich mir unterwegs einen kaufe. Das ist auch an sich nicht schlimm, man sollte allerdings die Pappbecher vermeiden.

In Deutschland verbrauchen wir 320.000 Pappbecher pro Stunde, die wir schon wenige Minuten später wieder entsorgen. Das muss nicht sein! Es gibt mittlerweile so tolle Kaffeebecher aus nachhaltigen Materialien, die man unterwegs dabei haben kann. Wer noch keinen besitzt muss deshalb aber nicht auf Kaffee verzichten. Viele Kaffeehäuser bieten sie mittlerweile schon zum Kauf an. Bei einigen bekommt man sogar Rabatte, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt.

Kaffeebecher To Go

Kaffeebecher aus Bambus

Ja, auch ich liebe Kaffee! Für gewöhnlich trinke ich ihn morgens zuhause. Manchmal habe ich dafür aber keine Zeit, oder mein Koffeinbedarf ist an diesem Tag höher, sodass ich mir unterwegs einen kaufe. Das ist auch an sich nicht schlimm, man sollte allerdings die Pappbecher vermeiden.

In Deutschland verbrauchen wir 320.000 Pappbecher pro Stunde, die wir schon wenige Minuten später wieder entsorgen. Das muss nicht sein! Es gibt mittlerweile so tolle Kaffeebecher aus nachhaltigen Materialien, die man unterwegs dabei haben kann. Wer noch keinen besitzt muss deshalb aber nicht auf Kaffee verzichten. Viele Kaffeehäuser bieten sie mittlerweile schon zum Kauf an. Bei einigen bekommt man sogar Rabatte, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt.

Nachhaltiger zu leben muss also nicht zwingend kompliziert sein. Auch kleine Schritte führen zum Ziel. Wer sich jeden Tag bewusst dafür entscheidet nachhaltig zu handeln, wird schnell merken, dass es sich nach und nach auch auf andere Bereiche ausweitet.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Sehr schöne Tipps und die richtige Einstellung dazu 🙂
    Man kann nicht alles perfekt machen, aber wie du eben schreibst, Kleinvieh macht auch Mist und diese kleinen Verbesserungen kann wirklich jeder umsetzen!
    Liebste Grüße,
    Corinna
    http://www.kissenundkarma.de

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